Sari Immo 1
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Wir bedanken uns bei allen Bewerbern für das große Interesse an einer Ausbildung
zur Immobilienkauffrau/-mann bei Sari Immobilien.
Nach zahlreichen Bewerbungsgesprächen und nach einem Probearbeitstag,
haben wir uns für die Bewerberin Maren Sellmann entschieden.
Wir freuen uns, sie ab September 2012 als Auszubildende zur Immobilienkauffrau zu begrüßen
Nur jeder dritte Deutsche (35 Prozent) kennt die genaue Höhe seiner Stromkosten.
Das ergab eine repräsentative Umfrage* unter 2.000 Bundesbürgern im Auftrag der
Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Ein Drittel
(33 Prozent) hat nur eine ungefähre, ein weiteres Drittel (32 Prozent)gar keine
Vorstellung von den jährlichen Ausgaben für Strom. Die Umfrage zeigt:Auch wenn die
Strompreise in der Vergangenheit gestiegen sind, weiß die Mehrheit
nicht, wie viel Geld sie überhaupt für Strom ausgibt.
"Es lohnt sich für jeden Haushalt, bei den Stromkosten genauhinzusehen", betont Stephan Kohler, Vorsitzender der
dena-Geschäftsführung. "Strom ist ein kostbares Gut. Das wird in Zukunft noch mehr gelten als bisher. Wer Strom spart,
sichert sich gegen den Anstieg der Stromkosten ab und leistet einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Denn jede Kilowattstunde,
die nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst hergestellt werden."
Die Initiative EnergieEffizienz der dena unterstützt Verbraucher daher mit einem umfassenden Angebot unter www.stromeffizienz.de
dabei, Stromverbrauch und -kosten in den Griff zu bekommen. Ob Online-Rechner, Informationsbroschüren oder Auswahlhilfen
für den Kauf sparsamer Elektrogeräte - im Online-Portal der Initiative EnergieEffizienz finden Verbraucher alle notwendigen
Informationen rund um das Thema Stromsparen. Mit dem kostenlosen Online-Stromsparcheck lässt sich beispielsweise der
eigene Haushalt in rund fünfzehn Minuten auf Einsparpotenziale hin untersuchen. Mit den Stromkostenchecks kann der Verbraucher
ausrechnen, wie viel Geld er durch den Kauf eines energieeffizienten Fernsehgeräts oder Kühlschranks sparen kann. Ein Blick in die
TopGeräte-Datenbank hilft dabei, die energieeffizientesten Modelle zu finden, die derzeit am Markt erhältlich sind.
Sämtliche Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline:
08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundes-
ministerium für Wirtschaft und Technologie.
*Das Meinungsforschungsunternehmen Forsa befragte im Oktober 2011 im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz über 2.000 Privat-haushalte
in telefonischen Interviews zum Thema Energieeffizienz. Weitere Hintergrundinformationen zur Umfrage unter: www.stromeffizienz.de.
Pressekontakt:
Gunnar Will
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)Chaussesstraße 128a
10115 Berlin
Telefon-Nummer: 030.726.165.723
Fax-Nummer: 030.726.165.699
E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Sari Immobilien im schönen Westend

Durch die Verstärkung unseres Teams durch eine Maklerin sowie zwei
Auszubildenden ab Septemper 2011 und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung,
haben wir unseren Firmensitz zum 01. Juli 2011 von der Zenettistraße 31
in die Gollierstraße 18 verlagert und vergrößert.
Wir freuen uns Sie nun also auch im charmanten Westend
begrüßen zu dürfen und laden Sie herzlich zu einem Besuch
und einem Kaffee in unserem neuen Büro ein!
dena gibt Tipps zum stromsparenden Kochen und Backen in der Weihnachtszeit
Gerade in der Weihnachtszeit herrscht in deutschen Küchen wieder Hochbetrieb. Ob Festmahl oder Weihnachtsgebäck - beim Kochen und Backen lässt sich mit einfachen Tricks einiges an Energie und damit an Stromkosten einsparen. Wer beispielsweise bei langen Garzeiten einen Schnellkochtopf nutzt, kann bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie sich in der Küche die Stromkosten bequem reduzieren lassen.
Beim Kochen: Deckel verwenden
Wer beim Kochen darauf achtet, dass auf jedem Topf der passende Deckel sitzt, nutzt die Energie effizienter. Denn: Ohne passenden Deckel wird etwa dreimal so viel Energie zum Kochen benötigt. Töpfe oder Pfannen sollten auf keinen Fall kleiner als die Herdplatte sein, da in diesem Fall viel Wärme ungenutzt verloren geht. Nach dem Ausschalten kann die Wärme der Herdplatte zum Nachgaren oder Warmhalten bereits zubereiteter Speisen genutzt werden.
Beim Backen: Auf Vorheizen verzichten
Backen mit Umluft ist effizienter als mit Ober- und Unterhitze, da die Betriebstemperatur bei Umluft um 20-30 Grad niedriger sein kann. Auch wenn es in vielen Rezepten empfohlen wird, kann auf ein Vorheizen des Backofens verzichtet werden - und die Plätzchen gelingen trotzdem. Bis zu 20 Prozent Energie lassen sich auf diese Weise einsparen. Wer darauf achtet, dass stets mehrere Bleche im Ofen sind, kann zusätzliche Energie sparen.
Beim Auftauen und Kühlen: Kühlschrank (richtig) nutzen
Stellen sie nach dem Festmahl nur bereits abgekühlte Speisen in den Kühlschrank. Denn: Sind die Speisen noch warm, muss das Gerät verstärkt kühlen und der Stromverbrauch steigt an. Gefrorenes - zum Beispiel der Festtagsbraten - lässt sich mit etwas Zeit energiesparend im Kühlschrank auftauen und nicht in der Mikrowelle.
Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Seit dem 20.10.2010 sind wir bei der IHK-München und Oberbayern als
Ausbildungsbetrieb anerkannt. Ab September 2011 bilden eine Immobilienkauffrau und einen Immobilienkaufmann aus.